Tipps zum Überstehen von Hitze
Trinken, trinken und nochmals trinken
Langandauernde Hitze im Sommer kann erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Für jeden Einzelnen gibt es Möglichkeiten, diese Auswirkungen für sich so gering wie möglich zu halten.
Northeim. Eine anhaltende Hitzeperiode kann mit gesundheitlichen Problemen bis hin zu ernsten Erkrankungen verbunden sein. Insbesondere bei alten Menschen, aber auch bei Kindern sind die Fähigkeiten des Körpers zur Erkennung von Hitzestau und Flüssigkeitsmangel eingeschränkt.
Auch die Mechanismen des Körpers zur Gegenregulation (wie zum Beispiel Schwitzen) können aus verschieden Gründen eingeschränkt sein. Dann kann es auch zu ernsten Krankheitsbildern eines Wärmestaus im Körper wie "Hitzschlag" oder "Sonnenstich" kommen.
Hochsommerliche Temperaturen erfordern deshalb ein angepasstes Verhalten. Hier einige Hinweise und Tipps:
Weitere wichtige Informationen zu diesem Thema enthalten die Merkblätter des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (siehe Anlagen).
Auch die Mechanismen des Körpers zur Gegenregulation (wie zum Beispiel Schwitzen) können aus verschieden Gründen eingeschränkt sein. Dann kann es auch zu ernsten Krankheitsbildern eines Wärmestaus im Körper wie "Hitzschlag" oder "Sonnenstich" kommen.
Hochsommerliche Temperaturen erfordern deshalb ein angepasstes Verhalten. Hier einige Hinweise und Tipps:
- Trinken und nochmals trinken (mindestens zwei Liter als Erwachsener) zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes durch das Schwitzen ist eine der wichtigsten Maßnahmen. Dabei ist allerdings entscheidend, was getrunken wird. Geeignet sind alkoholfreie Getränke wie Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, stark verdünnte Fruchtsäfte, aber auch Suppen und Brühen.
- Möglichst helle und leichte Kleidung aus Naturfaser und eine luftige Kopfbedeckung schützen vor Hitzestau und starker Sonneneinstrahlung (besonders Kinder sollten nie direkt der Sonne ausgesetzt sein). Das Eincremen nicht vergessen, auch im Schatten.
- Ventilatoren oder Fächer können Erleichterung verschaffen. Jedoch Vorsicht ist bei Klimaanlagen geboten: schnell können sie zu Erkältungen führen. Zu dem berühmten »steifen Hals« kann Die Zugluft durch den Ventilator kann zu führen – also Vorsicht!
Weitere wichtige Informationen zu diesem Thema enthalten die Merkblätter des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (siehe Anlagen).
