Gleichstellungsstelle

Allgemeine Informationen

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz (seit 1994)

Die Pflichten und Rechte der Gleichstellungsbeauftragten sind klar durch das NKomVG geregelt: Sie soll die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern vorantreiben. Dafür wirkt die Gleichstellungsbeauftragte bei allen Vorhaben, Entscheidungen, Programmen und Maßnahmen der Verwaltung mit, die gleichstellungsrelevant sind. Die Palette ist weit gefächert und kann von Personalangelegenheiten über Baumaßnahmen bis hin zum öffentlichen Personennahverkehr reichen. Immer muss die Frage gestellt werden:  Wird bei angestrebten Maßnahmen und Projekten ein Geschlecht benachteiligt? Wenn ja, gibt die Gleichstellungsbeauftragte Anregungen und Empfehlungen um eine mögliche Diskriminierung zu verhindern oder abzubauen.

Zusätzlich zu ihren Aufgaben in der Verwaltung agiert die Gleichstellungsbeauftragte in drei weiteren Bezugsfeldern: Politik, Öffentlichkeit und Vernetzung.

Die Schwerpunkte der Gleichstellungsstelle lassen sich in drei Kategorien einordnen:

  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
  • Die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
  • Die Anhebung des Frauenanteils in der Kommunalpolitik

Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten wir gemeinsam mit Bündnispartner*innen aus den Gemeinden und der Region. Dazu zählen andere Gleichstellungsbeauftragte (auch auf Bundesebene), Vereine, Politiker*innen, engagierte Bürger*innen und Institutionen.

Gern können Sie uns bei Fragen und Anregungen rund ums Thema Gleichstellung kontaktieren oder einen persönlichen Termin vor Ort vereinbaren.

 

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