So verbrauchen z.B. Kühlschränke aus dem Jahr 2002 mit bis zu 330 kWh pro Jahr mehr als dreimal so viel Strom. Der durchschnittliche Stromverbrauch von Kühl- und Gefriergeräten macht ca. 11 % des verbrauchten Stroms im Haushalt aus, der Bereich Waschen/Trocknen liegt bei ca. 14 % (Quelle: co2online.de).
Bei Neuanschaffungen sollte möglichst die höchste verfügbare Energieeffizienzklasse gewählt werden. Der geringere Energieverbrauch ist gut für das Klima und langfristig auch für den Geldbeutel.
Das neue Label der Europäischen Union kategorisiert die Energieeffizienz seit März 2021 von A (beste Einstufung) bis G (schlechteste Einstufung). Ebenfalls neu: Das Energie-Etikett von jedem Gerät erhält einen QR-Code. Über diesen Code können Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrem Smartphone zusätzliche Informationen zu dem Gerät abrufen. Diese Informationen müssen von den Herstellern hinterlegt werden.
Der nachfolgende Vergleich von zwei Kühlgeräten mit unterschiedlichen Energieeffizienzklassen zeigt eine Kostenersparnis von 30 bis 40 % für die effizientere Energieklasse:
Weitere Informationen und Hintergründe gibt es bei der Verbraucherzentrale.
